Intro

Grundlage meiner Arbeit ist Ihr Text. Das kann einer sein, den Sie schon verfasst haben – Berichte, Protokolle, Projektskizzen, vielleicht auch nur Stichworte. Oder einer, der Ihnen vorschwebt – zu einem Thema, einer Idee, einem Vorhaben.

Ich entwickle und bearbeite Texte. Auch komplexe Themen? Gerne! So verständlich, lesefreundlich und genau für das Medium, in dem Ihr Text erscheinen soll. Im redaktionellen Umfeld, als Präsentationsmaterial, für einen Internetauftritt, als Handout – das entscheiden Sie.

Als PR-Dienstleisterin stelle ich Medien her. Mit Gespür für lebendige Sprache. Mit Ideen für stimmige Bilder. Mit Sinn für kreative Gestaltung. Gut vernetzt mit bewährten Kolleginnen und Kollegen bringe ich das richtige Handwerkszeug für Ihr Projekt mit, einen freien Kopf, kreative Lust und strategisches Denken.

Mein Spezialgebiet ist die Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit-Unternehmen der Pflegebranche, Institute und Verbände der Altenhilfe, Altenforschung und Altenpolitik. Aber auch Kunstschaffende und Anbieter im Gesundheitssektor, Bildungsbereich und Tourismus gehören zu meinen Kunden.

Sprechen Sie mich an: In Ihrem Auftrag mache ich sichtbar, was Sie leisten.

Zitat

Die Arbeit an der Sprache
ist die Arbeit am Gedanken.

Max Frisch

Redaktion

GEPFLEGT ZU HAUSE

Die Hauszeitung von Pflegediensten für Kunden und Partner

GEPFLEGT ZU HAUSE erscheint seit 2002 und wird zweimal im Jahr herausgegeben. Das steht drin:

  • Leistungen der herausgebenden Pflegedienste
  • Informationen über regionale Betreuungsangebote
  • Aktuelle Themen rund ums Alter
  • Außerdem: Buchtipps, Rezepte, Service-Adressen

GEPFLEGT ZU HAUSE ist ein Produkt von GRIESHABER Redaktion + Medien und seit 2017 außerdem auch von Lück und Sitz Medien Partnerschaft, Bad Honnef/Köln. Wir koordinieren die Herstellung. Die Fäden für Redaktion, Gestaltung, Druck und Versand laufen bei uns zusammen.

Das interessiert Sie? Wenn GEPFLEGT ZU HAUSE auch etwas für Sie und Pflegedienste in Ihrer Region sein könnte, stellen wir Ihnen Details des Projekts gerne persönlich vor. Sprechen Sie uns an.
redaktion@grieshaber-medien.de
info@gepflegt-zu-hause.de

Medien

Von der Idee bis zum fertig gedruckten Produkt geht Ihr Projekt zwar durch viele Hände, kommt trotzdem aber aus einer Hand: Ich koordiniere für Sie Text, Layout, Druck und Versand.

Das Erscheinungsbild und die Außenwirkung Ihrer Firma sollen so professionell sein wie Ihre Leistungen? Ihr neues Projekt braucht ein einprägsames Gesicht? Ihr Verbandslogo ist in die Jahre gekommen? Ich bringe Ihre Wünsche und Ziele für ein neues oder modifiziertes Logo mit dem Können stilsicherer Grafiker-innen zusammen. Das Ergebnis ist unternehmensnah, unverwechselbar, zeitgemäß.

Ich berate Sie zum Inhalt Ihres Internetauftritts und erarbeite Struktur und Navigation. Ich koordiniere den Aufbau einer responsiven Website vom Text über Webdesign bis zur technischen Realisierung. Wenn Ihre Website online geht, entscheiden Sie, ob Sie Ihre Webseiten selbst pflegen oder mich mit den Aktualisierungen beauftragen.

Kleine Fläche, große Wirkung: Pressemappen, Einladungskarten, Werbemittel, Formulare & Co. sind Werbeträger mit deutlichem Wiedererkennungseffekt: praktisch, freundlich, nachhaltig.

Gut zu wissen, worauf es bei der Pressearbeit ankommt, damit Informationen in der Zeitung landen und nicht im Papierkorb der Redaktion. Als Journalistin weiß ich, wie Redakteure arbeiten, was sie interessiert und worauf sie achten.

Displaysysteme lassen sich leicht und schnell auf- und abbauen und sind unkompliziert zu transportieren. Ich sorge für Text und Gestaltung, organisiere Digitaldruck und Versand.

Alles, was gut ist, macht Arbeit. Vom ersten Gedanken bis zum fertigen Text – das kann bei komplexen Themen ein weiter Weg sein: recherchieren, entwerfen, lektorieren, korrigieren, redigieren. Und kürzen. Denn: Gutes Schreiben ist Weglassen, sagt der Journalist Hans Leyendecker.

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Über mich

Uschi Grieshaber

Journalistin

Krankenpflege habe ich gelernt, Journalismus war meine heimliche Liebe. Beides habe ich vor fast 40 Jahren miteinander verbunden und angefangen, über Pflege zu schreiben.
Die Entwicklung der professionellen ambulanten Pflege in Deutschland hat meine Arbeit maßgeblich geprägt. Als Mitherausgeberin und Redaktionsleitung von FORUM SOZIALSTATION (1981 bis 2008) habe ich das pflegepolitische Geschehen mehr als zwei Jahrzehnte lang beobachtet, dokumentiert und kommentiert. Mit Leidenschaft für die häusliche Pflege.

Seit 2008 bin ich mit GRIESHABER Redaktion + Medien in Bonn selbstständig und unterstütze meine Kunden darin, ihre Leistungen sprachlich und optisch sichtbar zu machen.

Vita

Meine Medienpartner

Experten für Druck | Gestaltung | Text | Web

Netzwerk

Für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Ihrem Auftrag arbeite ich mit Fachleuten unter anderem aus der Region Köln/Bonn und Berlin zusammen. Auf ihren Stil und ihre Expertise kann ich mich verlassen. Unsere eingespielte Zusammenarbeit beflügelt die Ergebnisse und sichert Termingenauigkeit. Das sind meine Medienpartner:

  • Digitaldruck
    eps Helmut Schreck, Bonn
    eps-bonn.de

  • Drucksachen
    Buch- und Offsetdruckerei Gebr. Molberg GmbH, Bonn
    molberggmbh.de

  • Grafische Gestaltung
    Jürgen Forster, Bonn
    juergenforster.de

  • Grafische Gestaltung | Webdesign
    Image Design Astrid Sitz, Köln
    imagedesign-online.de

  • Grafische Gestaltung | Webdesign
    Büro für Grafik und Kommunikation
    Claudia Oly, Berlin

  • Korrektorat
    B. Stratmann, Bonn

  • Programmierung
    Markus Fink, Köln
    finq.net

  • Text | Recherche
    Sabine Anne Lück, Bad Honnef
    sabineannelueck.de

  • Übersetzungen
    Spanisch-Übersetzerteam, Wiesbaden
    spanisch-uebersetzerteam.de

Kontakt

Uschi Grieshaber Andreasstraße 26 53179 Bonn Telefon 0228 33673529 redaktion@grieshaber-medien.de

Impressum

GRIESHABER Redaktion + Medien (GRM)

grieshaber-medien.de

Andreasstraße 26
53179 Bonn
Telefon +49 228 33673529
redaktion@grieshaber-medien.de

Betreiberin dieser Website und inhaltlich verantwortlich: Uschi Grieshaber
Ust-ID: DE 263106527

TEXTE

Uschi Grieshaber

WEBDESIGN

imagedesign Astrid Sitz, imagedesign-online.de

PROGRAMMIERUNG

FINK NET, finq.net
CMS: GRAV

BILDNACHWEIS

©krockenmitte, photocase.de
Portraits Uschi Grieshaber (2018): Fotoatelier Herff Bonn, atelier-herff.de
Diverse Motive Zeitschriften: Jürgen Forster, juergenforster.de

COPYRIGHT ©GRIESHABER Redaktion + Medien (GRM)

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Datenschutz

DATENSCHUTZERKLÄRUNG

Sie können diese Website besuchen und alle Informationen lesen, ohne Angaben zu Ihrer Person machen zu müssen. Personenbezogene Daten werden daher von meiner Website weder erfasst noch gespeichert oder verwertet.

Der Server, auf dem diese Website gehostet wird, befindet sich in Deutschland. Der Hosting-Provider garantiert, dass die „Access-Logs der Webserver protokollieren, welche Seitenaufrufe zu welchem Zeitpunkt stattgefunden haben. Sie beinhalten folgende Daten: IP, Verzeichnisschutzbenutzer, Datum, Uhrzeit, aufgerufene Seiten, Protokolle, Statuscode, Datenmenge, Referer, User Agent, aufgerufener Hostname. Die IP-Adressen werden dabei anonymisiert gespeichert. Hierzu werden die letzten drei Ziffern entfernt.(...) IPv6-Adressen werden ebenfalls anonymisiert. Die anonymisierten IP-Adressen werden für 60 Tage aufbewahrt. Angaben zum verwendeten Verzeichnisschutzbenutzer werden nach einem Tag anonymisiert.
Error-Logs, die fehlerhafte Seitenaufrufe protokollieren, werden nach sieben Tagen gelöscht. Diese beinhalten neben den Fehlermeldungen die zugreifende IP-Adresse und je nach Fehler die aufgerufene Webseite. Zugriffe über FTP werden anonymisiert protokolliert und für 60 Tage aufbewahrt.

Die Mail-Logs für den Versand von eMails aus der Webumgebung heraus werden nach einem Tag anonymisiert und anschließend für 60 Tage vorgehalten. Bei der Anonymisierung werden alle Daten zum Absender/Empfänger etc. entfernt. Es bleiben lediglich die Daten zum Versandzeitpunkt sowie die Information, wie die eMail verarbeitet wurde, erhalten (Queue-ID oder nicht gesendet). Mail-Logs für den Versand über unser Mailserver werden nach vier Wochen gelöscht. Die längere Vorhaltezeit ist für die Sicherstellung der Funktionalität der Mail-Services und Spambekämpfung notwendig. Eine individuelle Festlegung der Speicherdauer ist nicht möglich.“

Alle Elemente wie Bilder, Schriften, etc. dieser Website sind unter grieshaber-medien.de abgelegt und werden ausschließlich von dort geladen. Es wird bewusst auf die Einbindung von Elementen von externen Servern verzichtet, um ein Tracking der Besucher zum Beispiel durch Betreiber von Werbenetzwerken, Suchmaschinen oder Sozialen Netzen zu vermeiden.

Das Content-Management-System, mit dem diese Website angelegt ist, setzt ausschließlich einen Session-Cookie ein, der nach 30 Minuten automatisch verfällt.

Ich verwende für diese Website weder Google-Analytics noch einen anderen Analyse- oder Statistikdienst.

Alle Daten, die Sie mir bei einer digitalen Kontaktaufnahme übermitteln, wie zum Beispiel Ihre eMail-Adresse und andere persönliche Angaben, werden zur geschäftlichen Bearbeitung Ihrer Anfrage erfasst und gespeichert. Ich gebe Ihre Daten jedoch nicht an Dritte weiter.

Uschi Grieshaber | Mai 2018

AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen von GRIESHABER Redaktion + Medien (AGB)

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die gesamte Geschäftsverbindung des Kunden mit GRIESHABER Redaktion + Medien, Bonn (im Folgenden: GRM). GRM bietet unterschiedliche Produkte an. Hierbei handelt es sich um die individuelle Herstellung von Medien entsprechend den jeweiligen Kundenwünschen.

1. Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden und GRM gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in ihrer zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden grundsätzlich nicht anerkannt, es sei denn, GRM stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

2. Begriffsbestimmungen

Der Kunde von GRM ist Verbraucher, soweit der Zweck der georderten Lieferungen bzw. individuelle Herstellung von Medien nicht seiner gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Dagegen ist Unternehmer jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss des Vertrages mit GRM in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbstständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

3. Vertragsschluss

Individuelle Herstellung von Medien:Arbeitsinhalte, Details zum Leistungsumfang, Terminabsprachen sowie Zahlungsziel werden über einen Kostenvoranschlag von GRM und eine Auftragsbestätigung durch den Kunden definiert. Mit Zugang der Auftragsbestätigung bei GRM kommt der entsprechende Vertrag verbindlich zustande.

4. Eigentumsvorbehalt

Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben die individuell erstellten und gelieferten Medien im Eigentum von GRM.

5. Zahlungsmodalitäten

Die Bezahlung der Leistungen, die GRM individuell im Auftrag der Kunden vorgenommen hat, erfolgt entsprechend der vorherigen Absprache bzw. Kostenvoranschlag von GRM.

6. Sachmängel, Gewährleistung, Garantie

GRM haftet für Sachmängel nach den hierfür geltenden gesetzlichen Vorschriften, insbesondere §§ 434 ff. BGB. Gegenüber Unternehmen beträgt die Gewährleistungspflicht auf von GRM gelieferten Sachen 12 Monate. Eine zusätzliche Garantie besteht bei den von GRM gelieferten Waren nur, wenn diese ausdrücklich zwischen den Parteien zu dem jeweiligen Artikel vereinbart wurde.
Bei den von GRM gestalteten Produkten geht mit Druckfreigabe durch den Kunden die Gefahr etwaiger Mängel, auch Schreibfehler, auf den Kunden über. Gleiches gilt für sonstige Freigabeerklärungen des Kunden zur weiteren Herstellung bzw. zum Versand.

7. Haftung

Ansprüche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schadensersatzansprüche des Kunden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers, der Gesundheit oder aus der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie die Haftung für sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung von GRM, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind dabei solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Ziels des Vertrags notwendig ist.

Bei der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet GRM nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden, wenn dieser einfach fahrlässig verursacht wurde, es sei denn, es handelt sich um Schadensersatzansprüche des Kunden aus einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Die Einschränkungen der beiden vorangegangenen Absätze gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen von GRM, wenn Ansprüche direkt gegen diese geltend gemacht werden. Die Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.

8. Rechte Dritter

Der Kunde versichert, dass er zur Verwendung aller an GRM übergebener Abbildungen, Vorlagen, Unterlagen und Daten berechtigt ist und dass diese frei von Rechten Dritter sind.

9. Einwilligung zur Veröffentlichung

Der Kunde erklärt sich gegenüber GRM ausdrücklich damit einversanden, dass seine in Auftrag gegebenen abgeschlossenen Arbeitsergebnisse von GRM auf ihrer Homepage präsentiert werden dürfen.

10. Schlussbestimmungen

Auf Verträge zwischen GRM und den Kunden findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechtes Anwendung.

Sofern es sich beim Kunden um einen Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder um ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen handelt, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen zwischen dem Kunden und GRM Bonn. Sollten einzelne Bestimmungen dieser Bedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sein oder ihre Rechtswirksamkeit später verlieren, so soll hierdurch die Gültigkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt werden. Die betreffende Bestimmung ist dann so auszulegen, dass die mit ihr ursprünglich angestrebten wirtschaftlichen und rechtlichen Zwecke soweit wie möglich erreicht werden. Soweit eine solche Auslegung nicht möglich ist, wird der Vertrag jedoch im Ganzen unwirksam.

Bonn, 20. April 2018

AGB

FORUM SOZIALSTATION

Das gedruckte Magazin für ambulante Pflege

Die Geschichte der Bonner Initiative zwischen 1977 und 2008

Als FORUM SOZIALSTATION 1977 startete, war die häusliche Pflege ziemlich unerschlossenes Neuland. Wer sich auf dieses Feld wagte, leistete Pionierarbeit. Die Pflegeversicherung lag noch in weiter Ferne, und die ersten Sozialstationen standen vor der reizvollen, doch auch schwierigen Aufgabe, die Welt der organisierten ambulanten Versorgung zu erfinden und zu gestalten. FORUM SOZIALSTATION wurde Drehscheibe eines breiten Erfahrungsaustauschs.

Zwischen 1977 und 2008 war FORUM SOZIALSTATION das Fachblatt für Führungskräfte ambulanter Pflegedienste. Die damit älteste deutschsprachige Fachzeitschrift für den ambulanten Pflegebereich wurde von dem 1977 gegründeten gemeinnützigen Förderverein FORUM SOZIALSTATION e.V. in Bonn herausgegeben, war unabhängig und nicht Sprachrohr einer Organisation.

Nach 31 Jahren erfolgt der Abschied vom Print-Medium. Der Verein FORUM SOZIALSTATION e.V. löst sich auf, die gedruckte Fachzeitschrift wird eingestellt. Digital geht es jedoch noch etliche Jahre weiter: Ab 2009 wird FORUM SOZIALSTATION online von GRIESHABER Redaktion + Medien publiziert und bietet unter forumsozialstation.de einen Newsletter (bis 2013) sowie eine Online-Datenbank mit über 3.600 Beiträgen zur ambulanten Pflege (bis April 2018).

Erste Publikation für ambulante Pflege

Als FORUM SOZIALSTATION vor über 30 Jahren erscheint, ist es das erste Fachblatt für die ambulante Pflege überhaupt. Die Wahl des Titel signalisierte auch Trägerunabhängigkeit: FORUM SOZIALSTATION ist eine Publikation für alle Sozialstationen. Das war nicht selbstverständlich in einer Zeit, in der jeder Wohlfahrtsverband bei der Einrichtung der neuen Sozialstationen eigene Wege ging, sich beim Aufbau ungern in die Karten sehen ließ und Vernetzung noch ein Fremdwort war.

Aktuell und zukunftsorientiert

Während die ersten Jahrgänge von den anfänglichen Schwierigkeiten und dann zunehmend von den wachsenden Erfolgen der Sozialstationen berichten, greift FORUM SOZIALSTATION bald die Themen auf, die die ambulante Pflege flankieren: Kurzzeitpflege, kommunale Altenhilfe, hauswirtschaftliche Dienste, Hospizbewegung, Sanitätsfachhandel. Das Titelthema im Dezember 1984 heißt vorausschauend "Wer bietet an auf dem Pflegemarkt von morgen?"

Garant für aktuelle Information

FORUM SOZIALSTATION dokumentiert und kommentiert das gesamte Spektrum der ambulanten Pflege. Längst gibt es weitere Einrichtungen, neue Trends und neue Formen der Pflege. Der Titel des Pflegemagazins ist weiterhin FORUM SOZIALSTATION. Die Leserinnen und Leser arbeiten in wohlfahrtsverbandlichen oder privaten Pflegediensten, kommunalen Einrichtungen, in der stationären oder teilstationären Pflege, in der Altenhilfe, in Verbänden, Forschung, Politik oder Bildung.
Über 650 Autorinnen und Autoren schreiben im Laufe der Jahre für FORUM SOZIALSTATION. Garant für aktuelle Information ist die FORUM-Redaktion, bei der alle Fäden zusammenlaufen.

Rückblick auf über 100 Ausgaben

Den Anstoß zur Initiative FORUM SOZIALSTATION gibt Martin Mallach, Sozialreferent im Deutschen Bauernverband. Er stellt Mitte der siebziger Jahre bei einer wissenschaftlichen Umfrage zu Sozialstationen im ländlichen Raum fest, dass den wenigen hundert Sozialstationen, die es damals in Westdeutschland gibt, Informations- und Erfahrungsaustausch fehlt. Seine Idee: Die fachliche Kommunikation durch ein Forum zu unterstützen. Zusammen mit anderen gründet er 1977 den Verein zur Förderung des lnformationsdienstes FORUM SOZIALSTATION e.V. in Bonn. Im gleichen Jahr erscheint die erste Ausgabe: 22 Seiten, auf der Schreibmaschine getippt, kopiert und geklammert, werden zum Preis von 1,90 DM verkauft. Die Herausgeber sind engagierte Experten aus den Bereichen Pflege, Medizin, Gesundheits- und Sozialwesen. Die ehrenamtliche Redaktion übernimmt Jürgen Forster, Bonner Korrespondent der Süddeutschen Zeitung für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik. Die Themen der ersten Ausgaben: Abrechnung und Finanzierung, Umfrage bei Krankenkassen, Arzt und Sozialstation.

Ein Forum für Pflegedienste

FORUM SOZIALSTATION erhält 1979 die Gestalt einer gedruckten Zeitschrift. Mit dem neuen Aussehen präzisiert das Pflegemagazin seine redaktionelle Zielsetzung: Aus dem bisherigen FORUM der Pflegedienste wird ein FORUM für Pflegedienste. Die Themenschwerpunkte in jenen Jahren: Buchführung in Sozialstationen und Ergänzung des Pflegeangebots. Themen der FORUM-Ausgaben Anfang der 80er Jahre: Gesundheitstag 1981 in Hamburg, Pflegebedürftigkeit und Pflegefinanzierung, Pflegeausbildung mit Praktikum in der ambulanten Pflege, Pflegematerial mit Informationen zu Ausstattung, Aufbewahrung und Leihsystemen. Neu in der Redaktion: Uschi Grieshaber, damals Leiterin einer Bonner Sozialstation.

Computer, eine neue Serie und die Wende

Die technische Herstellung der Hefte ändert sich 1986 grundlegend. Statt durch Klebeumbruch am Leuchttisch werden die Texte jetzt digital erfasst und das Layout am (ersten!) Apple Macintosh Computer gestaltet. Die Software-Programme dazu stecken noch in den Kinderschuhen und die Erfahrung der FORUM-Macher mit ihnen auch. Das Erscheinungsbild der FORUM-Ausgabe Nr. 36 belegt dies nachdrücklich ...

In der FORUM-Ausgabe Nr. 44/1988 beginnt eine Serie, die sich zum Dauerbrenner entwickeln sollte: Das "Heilkunderbunt" mit Informationen zu natürlichen Methoden der Gesundheits- und Krankenpflege. Autorin der FORUM-Kolumne ist die Krankenschwester, Heilpraktikerin und Heilpflanzenexpertin Annegret Sonn (1950 - 2003).

Die Idee der FORUM-Redaktion, die LeserInnen West 1989 dazu aufzurufen, für die Kolleginnen aus der ehemaligen DDR ein Paten-Abo zu spenden, wird zum durchschlagenden Erfolg. Die Redaktion setzt 1990 mit der Aktion Partnerschaft einen deutsch-deutschen Erfahrungsaustausch in Sachen Pflege in Gang.

Das Pflegejahrzehnt beginnt

1990 erscheint die 50. FORUM-Ausgabe, mit 82 Seiten das bislang dickste Heft. Experten geben einen Ausblick auf die zentralen Themen der Zukunft: Ausbau der privaten Pflegedienste, Gesundheitswesen in den neuen Ländern, Pflegeversicherung, neue Kultur des Helfens, Vernetzung und Verbundsystem, Defizite in der Finanzierung.

FORUM SOZIALSTATION bringt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Bundesministerien und dem Kuratorium Deutsche Altershilfe vier Spezial-Hefte heraus. • 1992: Ambulante Dienste für Pflegebedürftige, Ergebnisse und Auswertung eines Modellprogramms • Juni 1993: Pflegemodelle (AEDL etc.) und Pflegeliteratur • Dezember 1993: Wohnen im Alter • Juni-Ausgabe 1994: Pflegeversicherung, mit 11.500 Stück das auflagenstärkste Themenheft. Ab 1994 erscheint FORUM SOZIALSTATION zwei-monatlich. Die Redaktion erhält Verstärkung durch einen weiteren Journalisten: Michael Bernal Copano.

Nachgefragt

Die FORUM-Interviews mit Experten aus Pflege und Politik sind von Anfang an viel beachtete Impulse. Zu den Highlights gehören die Interviews mit Bundesarbeitsminister Norbert Blüm: "Man muss um das Thema Pflege wie ein Wachhund herumlaufen" (Nr. 48/1989) und "Nicht nur einfach Geld verteilen, sondern für das Geld auch Qualität" (Nr. 68/1994), sowie 1996 das Interview mit Bundesgesundheitsminister Horst Seehofer zu seinem Vorhaben, die Häusliche Krankenpflege als Leistung der Kassen zu streichen (Nr. 83/1996). Ab 1996 setzt die FORUM-Redaktion mit den Interviews auch einen optischen Akzent: Die Portraits der Gesprächspartner werden Titelbild. Die Fotos der Branchen-Promis auf der Seite 1 leiten zugleich eine neue Phase der FORUM-Titelbilder ein. Waren nahezu zwei Jahrzehnte lang vornehmlich Szenen aus der praktischen Pflege und Bilder alter Menschen zu sehen, dokumentieren nach Einführung der Pflegeversicherung auch die Fotos: Pflege ist Dienstleistung im Wettbewerb.

FORUM kommentiert

Die Meinungsbeiträge im FORUM-Standpunkt zur Pflege und Pflegepolitik sind mehr als die Kommentierung eines brisanten Ereignisses. Sie sind im besten Sinne Leitartikel und damit Ausdruck der Identität von FORUM SOZIALSTATION. Zu keinen anderen Beiträgen erhält die Redaktion im Laufe der Jahre so viele LeserInnen-Zuschriften. Manche im FORUM-Standpunkt geäußerte Meinung bringt Bewegung in die Branche: so die Argumente gegen die Beschriftung von Dienstfahrzeugen, die Kritik am Pflegevertrag eines angesehenen Juristen ("Schnellschuss mit Mängeln") und die am mangelnden Selbstbewusstsein der Pflegenden ("Rolle rückwärts"). Der Kommentar zur verunglückten Präsentation einer Diakonie-Studie ("Stolperfalle Zeitwert", 1997) war auch dem Finanzblatt Capital eine Erwähnung wert.

Die Entwicklung der Pflege beeinflusst

Der visuelle Auftritt von FORUM SOZIALSTATION ändert sich 1999 grundlegend. Redaktionelle Themen wie Organisation, Planung, Qualitätsentwicklung, Pflegemanagement, Kundenorientierung spiegeln sich im modernen Layout der aktuellen Nachrichtenseiten und auf dem FORUM-Titelbild wider. Nicht in erster Linie, aber auch am Erscheinungsbild des lnformationsdienstes von einst zeigt sich: FORUM SOZIALSTATION hat die Entwicklung der ambulanten Pflege beeinflusst – und die ambulante Pflege die Entwicklung von FORUM SOZIALSTATION.

Ab 2000: www.forumsozialstation.de

FORUM SOZIALSTATION geht online. Ab jetzt gibt es auf der Startseite tagesaktuelle Nachrichten aus der Pflege. Die erste Nachricht am 1. Oktober stammt von FORUM-Redakteurin Eva Richter. Mehr als 2.300 Meldungen und Berichte zur Pflegepolitik schreibt die freiberufliche Journalistin bis Ende 2008 für FORUM SOZIALSTATION. In den kommenden Jahren baut FORUM SOZIALSTATION ein datenbankgestütztes Nachrichten-Archiv auf. Das online FS|archiv ermöglicht eine Volltextsuche unter bald mehr als 3.600 Artikeln und die Auswahl von Fachbeiträgen aus FORUM SOZIALSTATION im Original-Layout.

Print geht ...

31 Jahre FORUM SOZIALSTATION: Die Herausgabe war eine redaktionelle, administrative und wirtschaftliche Herausforderung. Eine Fachzeitschrift, ein klassisches Printmedium niveauvollen redaktionellen Zuschnitts zu produzieren und auf einem vergleichsweise engen Markt zu verkaufen, ist aufwändig und kostspielig. Hinter FORUM SOZIALSTATION stand kein großer Verlag, kein Träger oder Verband, keine politische Lobby, wohl aber eine Gruppe von engagierten Mitstreitern für eine bessere häusliche Pflege. Herausgeber und Redaktion waren ein wenig stolz darauf, dass es ihnen über mehr als drei Jahrzehnte hinweg gelungen war, die Idee der ambulanten pflegerischen Versorgung mit FORUM SOZIALSTATION zu unterstützen, zu begleiten, voranzutreiben und gegen anfänglichen Widerstand und Ignoranz zu verteidigen.
Die Pionierzeit ist längst überwunden. Die häusliche Pflege ist inzwischen ein klar konturiertes Leistungsangebot der sozialen Sicherung. Dennoch bleibt die Weiterentwicklung ihres Systems und ihrer Strukturen eine dringliche Zukunftsaufgabe – und vor der türmen sich die ideologischen Barrieren zuweilen höher noch als früher. Die Beiträge in der letzten Ausgabe von FORUM SOZIALSTATION im Dezember 2008 skizzieren Perspektiven, die zukünftig eine wichtige Rolle spielen werden: der unterschätzte Lückenbüßer Pflegebudget, das Profil der Pflegestützpunkte, der Pflegedienst als Ausbildungsort, der Boom der Studiengänge und ein Plädoyer für die Pflegekammer. FORUM SOZIALSTATION print geht – die Themen bleiben. Und mit ihnen das in drei Jahrzehnten pflegejournalistischer Arbeit geknüpfte freundschaftliche Netzwerk von Gesprächspartnern aus Pflegepraxis und Wissenschaft, aus Pflegeverbänden und aus der Politik.

... die Themen bleiben

Der eMail-Newsletter FORUM aktuell erscheint noch fünf weitere Jahre, herausgegeben von GRIESHABER Redaktion + Medien, Bonn. Im Sommer 2013 meldet sich die Online-Redaktion nach insgesamt 13 Jahren zum letzten Mal mit aktuellen Nachrichten aus der Pflege. Neue Netzwerke, neue Kommunikationswege und neue Techniken reizen die Herausgeber zum Umdenken. FORUM SOZIALSTATION ist damit Geschichte.